Tuesday, 5. July 2005
TechEd05 - Der erste Tag
Nach einer sehr heiteren Eröffnungs-Keynote werden wir zunächst ausgiebig mit Microsofts Vorstellung von Evildoern und Badguys auf amüsante Art und Weise unterhalten, machen dann aber mit einem Vortrag über das Visual Studio Team System (for Architects) gleich den ersten Griff ins Klo. Nach nichtssagenden 30 Minuten fängt der Refferent an wild mit bunten Bildern Webservices, Datenbanken und anderen Kram zusammen zu malen. Software entwicklung nach dem Playmobil prinzip. Sehr aufregend... und auch sehr realistisch.
Zum Glück hatten die Restlichen Vorträge ein etwas anspruchsvolleres Niveau. Erste Eindrücke von der TechEd in Form von Bildern sind in den Galeries zu bestaunen.
Beim stöbern in dem an jeder Haltestation verteilten Metro Magazin sticht uns der Begriff "seksuell" und seine lustige Schreibweise ins Auge. Wir verspüren den Drang uns anzupassen und fortan löst "seksuell" die Verwendung von "geil" als superlativ ab. "Mann, der Vortrag war seksuell...". Ein Glück versteht und kennt uns hier niemand
Wetter: es regnet nicht mehr. Matze hat den Schirm aus dem ICE in der Metro verloren. Möge er einem anderen dienlich sein, oder wieder zu uns zurück kommen wenn wir ihn wieder brauchen
Zum Glück hatten die Restlichen Vorträge ein etwas anspruchsvolleres Niveau. Erste Eindrücke von der TechEd in Form von Bildern sind in den Galeries zu bestaunen.
Beim stöbern in dem an jeder Haltestation verteilten Metro Magazin sticht uns der Begriff "seksuell" und seine lustige Schreibweise ins Auge. Wir verspüren den Drang uns anzupassen und fortan löst "seksuell" die Verwendung von "geil" als superlativ ab. "Mann, der Vortrag war seksuell...". Ein Glück versteht und kennt uns hier niemand
Wetter: es regnet nicht mehr. Matze hat den Schirm aus dem ICE in der Metro verloren. Möge er einem anderen dienlich sein, oder wieder zu uns zurück kommen wenn wir ihn wieder brauchen
Monday, 4. July 2005
TechEd05 - Die Anreise
Soweit so gut, alles läuft nach Plan. Wir treffen uns morgens in der Firma ein, ein Kollege fährt uns zum Bahnhof, an der örtlichen Apotheke versorgen wir uns noch fix mit allerlei kleinen Mittelchen gegen alles Mögliche, man weiss ja nie. Die Verspätung der Deutschen Bahn hält sich in Grenzen und das Umsteigen gestaltet sich nicht weiter problematisch. Irgendwo zwischen Frankfurt und Amsterdam machen wir dann die Erkenntnis das ein Kaffe - nach Wunsch auch im schicken Pappbecher serviert - im ICE stolze 2,60 Euro kostet. Das sind über 5 Mark für eine lächerliche Tasse Automatenkaffe. Hurra, Deutschland!
In Amsterdam steigen wir dann in das Taxi eines offensichtlich gaskranken Kamikazefahrers ein. Naja, egal. Irgendwie kommen wir dann doch lebend am Hotel an, wo uns die nächste Kathastrophe schon bevor steht. Ich beobachte wie der Mensch der vor uns gerade eincheckt einen Hunderter nach dem anderen auf die Theke blättert. "Please settle your bill in advance" steht da über der Rezeption und die Tante uns gegenüber will jetzt allenernstes ca. 800 Euro von uns haben. Nach einigem hin und her haben wir dann einen Weg gefunden um nicht auf der Strasse schlafen zu müssen. Davon das ich nicht aus Great Britain komme kann ich die lieben Leute im Hotel leider nicht überzeugen. Von nun an folgten aber nur noch kleinere Kathastrophen wie der uns feindliche gesinnte Fahrkartenautomat der unser Kleingeld nicht annehmen will, was wir vorher mühevoll bei einer "Wechselgeld muss her"-Lidl-Einkaufsaktion erst besorgt haben.
Wetter: es regnet. Zum Glück hat Matze im ICE einen herrenlosen Schirm gefunden.
In Amsterdam steigen wir dann in das Taxi eines offensichtlich gaskranken Kamikazefahrers ein. Naja, egal. Irgendwie kommen wir dann doch lebend am Hotel an, wo uns die nächste Kathastrophe schon bevor steht. Ich beobachte wie der Mensch der vor uns gerade eincheckt einen Hunderter nach dem anderen auf die Theke blättert. "Please settle your bill in advance" steht da über der Rezeption und die Tante uns gegenüber will jetzt allenernstes ca. 800 Euro von uns haben. Nach einigem hin und her haben wir dann einen Weg gefunden um nicht auf der Strasse schlafen zu müssen. Davon das ich nicht aus Great Britain komme kann ich die lieben Leute im Hotel leider nicht überzeugen. Von nun an folgten aber nur noch kleinere Kathastrophen wie der uns feindliche gesinnte Fahrkartenautomat der unser Kleingeld nicht annehmen will, was wir vorher mühevoll bei einer "Wechselgeld muss her"-Lidl-Einkaufsaktion erst besorgt haben.
Wetter: es regnet. Zum Glück hat Matze im ICE einen herrenlosen Schirm gefunden.
« vorherige Seite
(Seite 2 von 2, insgesamt 5 Einträge)
nächste Seite »

