Wir beginnen den Tag mit ein Paar Sessions über dies und jenes. So langsam wird es anstrengend den Vortragenden zu folgen, meine Aufnahmekapazität ist nach 4 Tagen Vorträgen am Stück an ihrem Limit angekommen. Gewonnen habe ich für das einzige Feedback das ich gestern abgegeben habe natürlich auch nix. Gut... weniger zu schleppen.
Nach dem Mittagessen stürzen wir uns dann in das Rückreise Chaos. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Rechnung auf der immer noch Timo Becker Great Britain steht lassen wir uns ein Taxi rufen, was uns auch prompt zum Flughafen fahren will... wir kommen ja schließlich aus Great Britain. Seufz, wenigstens nicht wieder so ein Kamikaze Fahrer wie am Montag.
Am Bahnhof angekommen überfliegen wir zum ersten mal unseren Fahrplan etwas gründlicher und stellen fest, dass wir in Hannover ganze 6 Minuten haben, um von Gleis 9 nach Gleis 4 zu gelangen. Zum Glück ist Verlass auf die deutsche Bahn und somit hat nicht nur unser erster Zug sondern auch der Anschlusszug in Hannover ausreichend Verspätung für eine reibungslose Heimreise.
Es ist 23:45, wir kommen in der Firma an, steigen in unsere Autos und fahren nach Hause. Alles wird gut.